Adipositas
Übermäßige Vermehrung des Körperfetts, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann.
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Übermäßige Vermehrung des Körperfetts, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann.
Plötzlich beginnend oder von vergleichsweise kurzer Dauer; der Begriff beschreibt den zeitlichen Verlauf.
Überempfindliche Reaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose Stoffe wie Pollen oder Tierhaare.
Gespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumstände als Grundlage einer medizinischen Beurteilung.
Schwere allergische Reaktion, die lebensbedrohlich sein kann und sofortige Notfallhilfe erfordert.
Blutarmut, bei der zu wenig Hämoglobin oder zu wenige rote Blutkörperchen vorhanden sind.
Brustenge oder Brustschmerz durch unzureichende Sauerstoffversorgung des Herzmuskels.
Eiweißstoffe des Immunsystems, die bestimmte fremde Strukturen erkennen und an der Abwehr beteiligt sind.
Störung des Herzrhythmus, bei der das Herz unregelmäßig, zu schnell oder zu langsam schlägt.
Blutgefäße, die Blut vom Herzen wegführen.
Veränderung und Verhärtung von Arterienwänden; Ablagerungen können den Blutfluss beeinträchtigen.
Erkrankung eines Gelenks mit Veränderungen des Knorpels und weiterer Gelenkstrukturen.
Chronische Atemwegserkrankung mit anfallsweiser Verengung der Bronchien und häufig entzündlichen Veränderungen.
Gefühl, nicht ausreichend Luft zu bekommen. Plötzlich auftretende oder schwere Atemnot erfordert sofortige medizinische Hilfe.
Erkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen richtet.
Einzellige Mikroorganismen; viele sind nützlich, einige können Infektionen verursachen.
Entzündung der Bindehaut des Auges, beispielsweise durch Infektionen, Allergien oder Reizungen.
Druck des Blutes in den Gefäßen, meist als systolischer und diastolischer Wert angegeben.
Dauerhaft erhöhter Blutdruck, der das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen steigern kann.
Konzentration von Glukose im Blut; sie wird unter anderem durch Insulin reguliert.
Bakterielle Infektion, die meist durch Zecken übertragen wird und verschiedene Organe betreffen kann.
Verzweigte Atemwege, die Luft von der Luftröhre in die Lunge leiten.
Entzündung der Bronchien, häufig mit Husten und Auswurf.
Fettähnliche Substanz, die der Körper unter anderem für Zellmembranen und Hormone benötigt.
Bezeichnung für eine Erkrankung oder Beschwerden, die lange anhalten oder wiederkehren.
Chronische Lungenerkrankung mit dauerhaft verengten Atemwegen und häufig Husten und Atemnot.
Flüssigkeitsmangel des Körpers, beispielsweise durch unzureichendes Trinken, Durchfall oder Erbrechen.
Psychische Erkrankung, die unter anderem mit anhaltender Niedergeschlagenheit und Interessenverlust einhergehen kann.
Medizinischer Oberbegriff für entzündliche Erkrankungen der Haut.
Stoffwechselerkrankung mit dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten aufgrund gestörter Insulinwirkung oder Insulinbildung.
Medizinische Einordnung einer Erkrankung anhand von Beschwerden und Untersuchungen.
Häufiger, ungewöhnlich weicher oder flüssiger Stuhl, der zu Flüssigkeits- und Salzverlusten führen kann.
Entzündliche Hautveränderung, die beispielsweise mit Rötung, Juckreiz und Schuppung einhergeht.
Gelöste Mineralstoffe wie Natrium und Kalium, die unter anderem für Nerven und Muskeln wichtig sind.
Abwehrreaktion des Körpers auf schädigende Reize; mögliche Zeichen sind Rötung, Wärme, Schwellung und Schmerz.
Entleerung des Mageninhalts durch den Mund, beispielsweise bei Infektionen oder als Arzneimittelnebenwirkung.
Meist durch Viren verursachte Infektion der oberen Atemwege mit Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen.
Erhöhte Körperkerntemperatur als mögliche Reaktion auf Infektionen oder andere Erkrankungen.
Entzündung der Magenschleimhaut, die verschiedene Ursachen haben kann.
Erkrankung, bei der Harnsäurekristalle unter anderem schmerzhafte Gelenkentzündungen auslösen können.
Einfachzucker, der vielen Körperzellen als wichtige Energiequelle dient.
Influenza: durch Influenzaviren verursachte Atemwegsinfektion, die oft plötzlich mit ausgeprägtem Krankheitsgefühl beginnt.
Schmerzen im Rachenbereich, beispielsweise bei Infektionen oder gereizten Schleimhäuten.
Infektion der Harnwege, häufig mit Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang.
Schutzfunktion der äußeren Hautschichten gegen Wasserverlust und äußere Einflüsse.
Roter Blutfarbstoff, der Sauerstoff in den roten Blutkörperchen transportiert.
Herzschwäche, bei der das Herz den Körper nicht ausreichend mit Blut versorgen kann.
Allergische Beschwerden an Nase und Augen, die durch Pollen ausgelöst werden.
Botenstoffe des Körpers, die zahlreiche Vorgänge wie Stoffwechsel und Wachstum steuern.
Schutzreflex zur Reinigung der Atemwege; er kann auch ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein.
Zu hoher Blutzuckerspiegel; mögliche Ursachen sind Diabetes oder bestimmte Medikamente.
Zu niedriger Blutzuckerspiegel, der beispielsweise Zittern, Schwitzen oder Bewusstseinsstörungen auslösen kann.
Niedriger Blutdruck, der bei manchen Menschen Schwindel oder Schwäche verursacht.
Zusammenspiel von Zellen, Geweben und Botenstoffen zur Abwehr von Krankheitserregern und anderen schädlichen Einflüssen.
Eindringen und Vermehren von Krankheitserregern im Körper; nicht jede Infektion verursacht Beschwerden.
Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten erster Krankheitszeichen.
Hormon der Bauchspeicheldrüse, das unter anderem die Aufnahme von Glukose in Körperzellen ermöglicht.
Hautempfindung, die zum Kratzen anregt und vielfältige Ursachen haben kann.
Medizinische Bezeichnung für eine Bindehautentzündung.
Ansteckungsfähigkeit eines Erregers beziehungsweise einer Infektionskrankheit.
Schmerzen im Kopfbereich, beispielsweise bei Spannungskopfschmerz oder Migräne.
System aus Herz und Blutgefäßen, das Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffe im Körper transportiert.
Unverträglichkeit von Milchzucker durch unzureichende Aktivität des Verdauungsenzyms Laktase.
Weiße Blutkörperchen mit unterschiedlichen Aufgaben in der Immunabwehr.
Entzündung des Lungengewebes, häufig durch Infektion; sie kann einen schweren Verlauf nehmen.
Unzureichende Versorgung mit Energie, Eiweiß oder anderen Nährstoffen.
Wiederkehrende Kopfschmerzerkrankung, häufig mit Übelkeit sowie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit.
Entzündung im Mittelohr, häufig mit Ohrenschmerzen und teilweise Fieber.
Chronisch entzündliche Hauterkrankung mit trockener Haut und häufig starkem Juckreiz.
Erkrankung peripherer Nerven, beispielsweise mit Kribbeln, Schmerzen oder Gefühlsstörungen.
Eingeschränkte Nierenfunktion, die unter anderem die Ausscheidung von Stoffen beeinträchtigt.
Erkrankung mit verminderter Knochenfestigkeit und erhöhtem Risiko für Knochenbrüche.
Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe, sichtbar beispielsweise als Schwellung.
Blütenstaub von Pflanzen, der bei sensibilisierten Menschen allergische Beschwerden auslösen kann.
Maßnahmen, die Erkrankungen vorbeugen oder gesundheitliche Risiken verringern sollen.
Schuppenflechte: chronisch entzündliche Erkrankung, die insbesondere Haut und teilweise Gelenke betrifft.
Spürbare Druckwelle in den Arterien; die Pulsfrequenz gibt die Zahl der Schläge pro Minute an.
Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, der beispielsweise Sodbrennen verursachen kann.
Wiederkehrende Darmbeschwerden ohne ausreichende Erklärung durch nachweisbare organische Veränderungen.
Sammelbegriff für unterschiedliche Erkrankungen, häufig mit Beschwerden am Bewegungsapparat.
Probleme beim Ein- oder Durchschlafen oder mit der Schlafqualität, die den Alltag beeinträchtigen können.
Feuchte Gewebeschicht, die beispielsweise Mund, Nase und Verdauungstrakt auskleidet.
Entzündlich oder allergisch bedingte Beschwerden der Nase mit Sekretbildung oder verstopfter Nase.
Unwillkürliches starkes Muskelzittern, das häufig beim Anstieg der Körpertemperatur auftritt.
Entzündung der Nasennebenhöhlen, häufig mit verstopfter Nase und Gesichtsschmerzen.
Brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, häufig durch Rückfluss von Magensäure ausgelöst.
Wahrnehmbares Anzeichen einer Erkrankung, beispielsweise Schmerz, Husten oder Fieber.
Beschleunigter Herzschlag, dessen Bedeutung von Situation und Ursache abhängt.
Bildung eines Blutgerinnsels in einem Gefäß, das den Blutfluss behindern kann.
Wahrnehmung von Ohrgeräuschen ohne entsprechende äußere Schallquelle.
Beschwerden durch eine gestörte Benetzung der Augenoberfläche, beispielsweise Brennen oder Fremdkörpergefühl.
Nesselsucht: Hautreaktion mit juckenden Quaddeln und teilweise Schwellungen.
Gefühl, erbrechen zu müssen; es kann unterschiedliche körperliche oder andere Ursachen haben.
Blutgefäße, die Blut zum Herzen zurückführen.
Erschwerte, seltene oder als unvollständig empfundene Darmentleerung, häufig mit hartem Stuhl.
Infektiöse Strukturen, die zur Vermehrung Wirtszellen benötigen.
Unzureichende Versorgung mit einem Vitamin, die abhängig vom Vitamin unterschiedliche Folgen haben kann.
Biologische Vorgänge, durch die der Körper verletztes Gewebe repariert und verschließt.
Gesamtheit der chemischen Vorgänge in einer Zelle zur Energiegewinnung und zum Auf- und Abbau von Stoffen.
Immunbedingte Erkrankung, bei der Gluten die Dünndarmschleimhaut schädigt.
Arzneimittel, das die Darmentleerung fördert; verschiedene Wirkprinzipien sind möglich.
Arzneimittelgruppe zur Behandlung unter anderem von Bluthochdruck und Herzschwäche.
Wirkstoff mit schmerzlindernder Wirkung, der in geeigneter Dosierung auch die Blutplättchenfunktion hemmt.
Ausmaß, in dem eine gemeinsam vereinbarte Behandlung im Alltag umgesetzt wird.
Arzneimittel zur Linderung von Schmerzen.
Arzneimittel, das Magensäure neutralisiert und dadurch säurebedingte Beschwerden lindern kann.
Arzneimittel gegen bestimmte bakterielle Infektionen; gegen Erkältungsviren wirkt es nicht.
Arzneimittel, das Histaminwirkungen hemmt und beispielsweise allergische Beschwerden lindern kann.
Arzneimittel, das die Blutgerinnung hemmt und dadurch bestimmten Blutgerinnseln vorbeugen kann.
Arzneimittel gegen Pilzinfektionen.
Arzneimittel zur Senkung von Fieber.
Mittel zur Verringerung von Mikroorganismen auf lebendem Gewebe, beispielsweise Haut.
Vorgabe, dass ein Arzneimittel ausschließlich in Apotheken an Endverbraucher abgegeben werden darf.
Produkte zur Behandlung, Linderung oder Vorbeugung von Krankheiten oder zur medizinischen Diagnose.
Organisation der Versorgung mit benötigten Arzneimitteln über zugelassene Bezugswege.
Sachgerechte Beseitigung nicht mehr benötigter Arzneimittel nach örtlichen Vorgaben; sie gehören nicht in Toilette oder Abfluss.
Zeitraum, innerhalb dessen ein Produkt nach Öffnung oder Zubereitung verwendet werden soll.
Flüssige Zubereitung zur Anwendung am Auge mit besonderen Anforderungen an Qualität und Hygiene.
Arzneimittel aus anderen Ländern, deren Beschaffung und Abgabe besonderen gesetzlichen Voraussetzungen unterliegen können.
Gebrauchsinformation mit Angaben zu Anwendung, Risiken, Nebenwirkungen und Aufbewahrung eines Arzneimittels.
Arzneimittelgruppe, die bestimmte Adrenalinrezeptoren blockiert und beispielsweise Herzfrequenz und Blutdruck beeinflusst.
Anteil und Geschwindigkeit, mit denen ein Wirkstoff im Körperkreislauf verfügbar wird.
Tablette, die vor der Einnahme entsprechend der Gebrauchsinformation in Wasser aufgelöst wird.
Antihistaminischer Wirkstoff, der bei bestimmten allergischen Beschwerden eingesetzt wird.
Halbfeste Zubereitung, die eine Wasser- und eine Fettphase enthält.
Vorratsmäßige Herstellung von Arzneimitteln in der Apotheke innerhalb der dafür geltenden Vorschriften.
Wirkstoff, der im Körper in Pantothensäure umgewandelt wird und in Haut- und Schleimhautpräparaten vorkommt.
Schmerz- und entzündungshemmender Wirkstoff, der je nach Präparat äußerlich oder innerlich angewendet wird.
Arzneimittel, das die Ausscheidung von Wasser und Salzen über die Nieren steigert.
Festlegung von Menge, Häufigkeit und gegebenenfalls Dauer einer Arzneimittelanwendung.
Überzogene feste Arzneiform; der Überzug kann Geschmack oder Handhabung verbessern.
Elektronische Verordnung, die in der Apotheke beispielsweise über die Gesundheitskarte eingelöst werden kann.
Flüssigkeit mit definierten Salzen, teilweise auch Glukose; die Zusammensetzung richtet sich nach dem Verwendungszweck.
Mischung zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten, beispielsweise Öl und Wasser.
Zubereitung mit gelartiger Struktur, beispielsweise zur Anwendung auf der Haut.
Arzneimittel mit gleichem Wirkstoff wie ein bereits zugelassenes Referenzpräparat.
Zeit, in der die Konzentration eines Stoffes unter bestimmten Bedingungen auf die Hälfte absinkt.
Bestandteil eines Arzneimittels ohne die beabsichtigte Hauptwirkung, beispielsweise zur Stabilisierung oder Formgebung.
Arzneimittel, das das Abhusten von Schleim erleichtern soll.
Arzneimittel, das den Hustenreiz dämpft; die Eignung hängt unter anderem von der Hustenart ab.
Schmerz- und entzündungshemmender Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika.
Medizinischer Grund für eine bestimmte Untersuchung oder Behandlung.
Arzneimittel, die in der Apotheke für eine einzelne Person nach einer konkreten Rezeptur hergestellt werden.
Einatmen von Gasen, Dämpfen oder fein verteilten Flüssigkeiten beziehungsweise Arzneistoffen.
Gerät zur gezielten Anwendung inhalativer Arzneimittel; die richtige Technik ist für die Behandlung wichtig.
Arzneiform, bei der eine Hülle einen flüssigen, pulverförmigen oder anderen Inhalt umschließt.
Umstand, bei dem eine Behandlung oder ein Arzneimittel nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden darf.
Umgangssprachliche Bezeichnung für Glukokortikoide mit unter anderem entzündungshemmenden Wirkungen.
Vorgabe, ein Produkt im angegebenen Temperaturbereich gekühlt zu lagern.
Synthetisch hergestelltes Schilddrüsenhormon, das beispielsweise bei einer Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt wird.
Schutz eines empfindlichen Präparats vor Licht, um seine Qualität zu erhalten.
Wirkstoff, der die Darmbewegung bremst und nur bei geeigneten Formen von Durchfall eingesetzt werden soll.
Antihistaminischer Wirkstoff zur Behandlung bestimmter allergischer Beschwerden.
Flüssige Zubereitung, in der Stoffe gleichmäßig gelöst vorliegen.
Wirkstoff, der Wasser im Darm bindet und bei Verstopfung eingesetzt wird.
Mineralstoff, der an zahlreichen Enzymreaktionen sowie Nerven- und Muskelfunktionen beteiligt ist.
Gebräuchliche Bezeichnung für Arzneimittel; ihre Anwendung richtet sich nach Präparat und Behandlungsziel.
Strukturierte Prüfung der Arzneimittelanwendung, um mögliche Probleme zu erkennen.
Übersicht über angewendete Arzneimittel einschließlich wichtiger Angaben zur Einnahme.
Produkt für medizinische Zwecke, dessen Hauptwirkung im Unterschied zu Arzneimitteln typischerweise physikalisch erzielt wird.
Blutzuckersenkender Wirkstoff, der häufig bei Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzt wird.
Lebensmittel zur Ergänzung der Ernährung, beispielsweise mit Vitaminen oder Mineralstoffen; sie sind keine Arzneimittel.
Arzneiform zum Einsprühen in die Nase; Wirkung und Anwendungsdauer hängen vom Inhalt ab.
Unbeabsichtigte und schädliche Reaktionen auf ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßer Anwendung.
Wirkstoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer zur Verringerung der Magensäurebildung.
Anwendung eines Arzneimittels über den Mund, meist durch Schlucken.
Ursprünglich entwickeltes und zugelassenes Arzneimittel, das als Referenz für Generika dienen kann.
Arzneimittel, die ohne ärztliche Verordnung erhältlich sind; auch sie können Risiken und Wechselwirkungen haben.
Protonenpumpenhemmer, der die Bildung von Magensäure reduziert.
Wirkstoff zur Linderung von Schmerzen und Fieber; eine Überdosierung kann die Leber schwer schädigen.
Arzneimittel, deren Wirkstoffe pflanzliche Stoffe oder daraus hergestellte Zubereitungen sind.
Beschreibung der Wirkungen eines Arzneistoffs und seiner Wirkmechanismen.
Beschreibung der Aufnahme, Verteilung, Umwandlung und Ausscheidung eines Arzneistoffs im Körper.
Nummer zur eindeutigen Identifizierung einer bestimmten Packung im deutschen Arzneimittelhandel.
Fachliche Information zu Arzneimitteln, ihrer richtigen Anwendung und möglichen Risiken.
Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln; sie ist von Homöopathie zu unterscheiden.
Arzneimittel, das die Bildung von Magensäure hemmt.
Aufnahme eines Stoffes, beispielsweise aus dem Darm in den Körper.
Tablette, die ihren Wirkstoff verzögert oder über längere Zeit freisetzt; sie darf nicht beliebig geteilt oder zerkleinert werden.
Ärztliche oder andere berechtigte Verordnung, auf deren Grundlage Arzneimittel oder Hilfsmittel abgegeben werden.
Voraussetzung, dass ein Arzneimittel nur gegen eine gültige Verordnung abgegeben werden darf.
Individuelle Herstellung eines Arzneimittels in der Apotheke, beispielsweise einer Salbe oder Lösung.
Flüssige Arzneiform zur Einnahme, oft als Lösung oder Suspension.
Halbfeste Zubereitung zur Anwendung auf Haut oder Schleimhaut, meist mit überwiegend fetthaltiger Grundlage.
Tablette, die im Mund rasch zerfällt; die genaue Anwendung hängt vom Präparat ab.
Eigenständige Behandlung von Beschwerden, meist mit rezeptfreien Arzneimitteln und fachlicher Beratung.
Arzneimittel, das die körpereigene Cholesterinbildung hemmt und erhöhte Blutfettwerte senken kann.
Frei von vermehrungsfähigen Mikroorganismen; Sterilität ist für bestimmte Arzneiformen erforderlich.
Anwendung unter der Zunge, von wo ein Wirkstoff über die Schleimhaut aufgenommen werden kann.
Flüssige Zubereitung mit fein verteilten festen Teilchen; gegebenenfalls muss sie vor Anwendung geschüttelt werden.
Feste Arzneiform, die meist durch Pressen von Wirk- und Hilfsstoffen hergestellt wird.
Arzneiform, die einen Wirkstoff über die Haut in den Körper abgibt.
Flüssige Arzneiform, bei der die Menge häufig tropfenweise abgemessen wird.
Datum, bis zu dem ein Präparat bei vorgeschriebener Lagerung verwendbar ist.
Wasserlösliches Vitamin, das unter anderem an Kollagenbildung und antioxidativen Vorgängen beteiligt ist.
Vitamin, das insbesondere für den Calciumstoffwechsel und die Knochengesundheit wichtig ist.
Gegenseitige Beeinflussung von Arzneimitteln oder durch Lebensmittel und andere Stoffe.
Bestandteil eines Arzneimittels, der dessen beabsichtigte pharmakologische Wirkung vermittelt.
Arzneiform zur Anwendung im Enddarm, wo sie schmilzt oder sich löst.
Spurenelement mit Aufgaben unter anderem im Immunsystem und bei Zellteilungsprozessen.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Eberraute. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Blauer Eisenhut, eine im unverarbeiteten Zustand hochgiftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Rosskastanie. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Küchenzwiebel. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Antimon(III)-sulfid. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Kaliumantimonyltartrat, auch Brechweinstein genannt. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Honigbiene. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Silbernitrat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Arnika. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Arsen(III)-oxid, eine giftige Arsenverbindung. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
In der Homöopathie beschriebene Zusammenstellung von Beschwerden und Merkmalen, die einem Mittel zugeordnet werden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Metallisches Gold. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Annahme, dass eine Substanz Beschwerden behandeln könne, die sie bei Gesunden auslöst; dieses Prinzip ist keine nachgewiesene medizinische Wirkung.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Bariumcarbonat, eine giftige Bariumverbindung. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Tollkirsche, eine giftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Natriumtetraborat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Zaunrübe, eine giftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Verdünnungsreihe mit dem Verhältnis 1 zu 100 je Schritt; C6 bezeichnet sechs solche Schritte.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Calciumcarbonat, traditionell unter anderem aus Austernschalen. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Calciumphosphat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Ringelblume. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Spanische Fliege, ein Käfer mit giftigem Cantharidin. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Holzkohle. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Nach homöopathischen Vorschriften hergestellte spezielle Ausgangszubereitung. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Verdünnung im Verhältnis 1 zu 100, wie sie in der homöopathischen C-Potenzreihe verwendet wird.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Echte Kamille. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Chinarinde. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Kockelskörner der Pflanze Anamirta cocculus. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Kaffee. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Koloquinte, eine giftige Kürbispflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Metallisches Kupfer. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Verdünnungsreihe mit dem Verhältnis 1 zu 10 je Schritt; D6 bezeichnet sechs solche Schritte.
Verdünnung im Verhältnis 1 zu 10, wie sie in der homöopathischen D-Potenzreihe verwendet wird.
Flüssige homöopathische Zubereitung, die abhängig vom Produkt Alkohol enthalten kann.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Sonnentau. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Bittersüßer Nachtschatten. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathisches Präparat mit einer einzelnen homöopathisch aufbereiteten Ausgangssubstanz.
Homöopathische Deutung einer anfänglichen Beschwerdezunahme; neue oder zunehmende Symptome müssen medizinisch beurteilt werden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Augentrost. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Eisenphosphat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Gelber Jasmin, eine giftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Kleine Zuckerstreukügelchen als Träger homöopathischer Zubereitungen; ihre genaue Zusammensetzung steht in der Produktinformation.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Graphit. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Nach homöopathischen Vorschriften hergestellte Zubereitung aus Calcium- und Schwefelbestandteilen. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Bezeichnung für hohe Verdünnungsstufen, bei denen oft keine Moleküle des Ausgangsstoffs mehr zu erwarten sind.
Verfahren, das nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählte und häufig stark verdünnte Ausgangsstoffe verwendet. Eine spezifische Wirksamkeit über Placebo hinaus ist nicht zuverlässig belegt.
Ausführliche Befragung zu Beschwerden und persönlichen Merkmalen im Rahmen der homöopathischen Mittelauswahl.
Traditionelle Erfassung von Beschwerden nach Anwendung eines Stoffes bei Gesunden; sie ist keine klinische Wirksamkeitsprüfung.
Behördliches Verfahren für bestimmte homöopathische Arzneimittel ohne Angabe einer therapeutischen Indikation; kein Nachweis einer spezifischen Wirksamkeit.
Sammlung verbindlicher Qualitäts- und Herstellungsvorschriften für homöopathische Zubereitungen; sie belegt keine klinische Wirksamkeit.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Johanniskraut. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Ignatiusbohne, die giftige Alkaloide enthält. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Brechwurzel. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Verfahren mit aufbereiteten Stoffen, die als Auslöser einer Erkrankung angesehen werden; es ist von der klassischen Homöopathie zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Kaliumdichromat, eine giftige Chromverbindung. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Kaliumcarbonat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Richtung der Homöopathie, die typischerweise individuell ausgewählte Einzelmittel verwendet.
Präparat, das mehrere homöopathisch aufbereitete Ausgangssubstanzen kombiniert.
Homöopathisch ausgewähltes Mittel, das anhand eines angenommenen persönlichen Gesamtbilds zugeordnet wird.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Gift der Buschmeisterschlange. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Sumpfporst. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Besonders hervorgehobenes Merkmal, das bei der homöopathischen Mittelauswahl berücksichtigt wird.
Homöopathische Potenzreihe mit speziellen Herstellungsschritten im ungefähren Verhältnis 1 zu 50.000.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Sporen des Bärlapps. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Magnesiumphosphat. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Sammlung von Beschreibungen homöopathischer Ausgangsstoffe und ihrer traditionell zugeordneten Arzneimittelbilder.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Nach homöopathischen Vorschriften hergestellte Quecksilberzubereitung. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Historisches homöopathisches Erklärungsmodell für Erkrankungen, das keine wissenschaftlich bestätigte Krankheitsursache beschreibt.
Laktose, die unter anderem als Trägerstoff in homöopathischen Tabletten oder Verreibungen vorkommen kann.
In der Homöopathie erfasste Umstände, unter denen sich Beschwerden verändern, etwa Tageszeit oder Temperatur.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Natriumchlorid, auch Kochsalz genannt. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Bezeichnung für geringere Verdünnungsstufen, die noch relevante Mengen eines Ausgangsstoffs enthalten können.
Homöopathische Zubereitung aus krankheitsbezogenem biologischem Ausgangsmaterial; sie ersetzt keine Impfung.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Brechnuss, die giftiges Strychnin enthält. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Historisches Grundlagenwerk von Samuel Hahnemann zur homöopathischen Lehre.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Nach homöopathischen Vorschriften aufbereitetes Erdöl. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Phosphor. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Veränderung von Beschwerden durch Erwartungen und Behandlungskontext, unabhängig von einer spezifischen Wirkung des Präparats.
Angabe der homöopathischen Verdünnungsreihe und Anzahl ihrer Herstellungsschritte; sie ist keine klinisch belegte Wirkstärke.
Homöopathischer Herstellungsschritt mit wiederholter Verdünnung und Verschüttelung oder Verreibung.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Küchenschelle. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Bezeichnung im Zusammenhang mit der Fünfzigtausender-Potenzierung; Herstellung und Kennzeichnung richten sich nach dem jeweiligen Verfahren.
Abgleich erfasster Beschwerden mit einem homöopathischen Repertorium zur Mittelauswahl.
Nachschlagewerk der Homöopathie, das Beschwerden mit traditionell zugeordneten Mitteln verknüpft.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Giftsumach. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Weinraute. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Schwarzer Holunder. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Arzt und Begründer der Homöopathie im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert.
Homöopathische Zubereitung aus gesundem tierischem Gewebe oder daraus gewonnenem Material.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Tintenmaterial des Tintenfischs. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Siliciumdioxid. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Gerösteter Meeresschwamm. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Stephanskraut, eine giftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Schwefel. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Abendländischer Lebensbaum. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Flüssige Ausgangszubereitung für bestimmte homöopathische Mittel, häufig aus pflanzlichem Material und Alkohol; sie kann relevante Inhaltsstoffmengen enthalten.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Weißer Germer, eine giftige Pflanze. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Homöopathischer Herstellungsvorgang, bei dem ein Ausgangsstoff mit einem Trägerstoff wie Milchzucker verrieben wird.
Mechanisches Schütteln als Bestandteil bestimmter homöopathischer Herstellungsmethoden.
Homöopathische Mittelbezeichnung. Ausgangsstoff: Metallisches Zink. Die homöopathische Zubereitung ist von einer Anwendung des Ausgangsstoffs zu unterscheiden.
Wundauflagen aus Alginatfasern, die bei Kontakt mit Wundflüssigkeit ein Gel bilden können.
Pflege durch einen Dienst, der Menschen beispielsweise zu Hause besucht.
Produkt zur Veränderung der Flüssigkeitskonsistenz, beispielsweise im individuell festgelegten Umgang mit Schluckstörungen.
Spezielle Matratze zur Druckverteilung oder wechselnden Druckentlastung bei Dekubitusrisiko.
Eindringen von Nahrung, Flüssigkeit oder anderen Stoffen in die Atemwege.
Gezielte Übungen, die Wahrnehmung oder Funktion der Atmung unterstützen können.
Abdeckung eines Auges, beispielsweise im Rahmen einer ärztlich angeordneten Behandlung einer Sehschwäche.
Gestaltung von Umgebung und Angeboten, sodass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen sie möglichst selbstständig nutzen können.
Pflegekonzept zur Unterstützung von Wahrnehmung und Kommunikation durch individuell abgestimmte Angebote.
Auflage zum Schutz der Matratze, beispielsweise vor Feuchtigkeit und Verunreinigungen.
Saugende und häufig flüssigkeitsundurchlässige Unterlage zum Schutz von Bett oder Sitzflächen.
Einbeziehung der Lebensgeschichte, Gewohnheiten und Vorlieben in Betreuung und Pflege.
Gerät zur Ermittlung des Blutdrucks; passende Manschette und korrekte Anwendung sind wichtig.
Gerät zur Bestimmung des Blutzuckers aus einer kleinen Blutprobe.
Wunde, die über längere Zeit nicht regelgerecht heilt und eine gezielte Ursachenabklärung benötigt.
Druckbedingte Schädigung von Haut oder tieferem Gewebe, häufig über knöchernen Vorsprüngen.
Individuell geplante Maßnahmen zur Vermeidung von Druckschäden, beispielsweise Bewegung und Druckentlastung.
Syndrom mit fortschreitenden oder anhaltenden Einschränkungen geistiger Fähigkeiten, die den Alltag beeinträchtigen.
Fußschäden bei Diabetes, häufig begünstigt durch Nervenstörungen oder Durchblutungsprobleme.
Verringerung von Druck auf gefährdete oder geschädigte Körperbereiche durch geeignete Positionierung oder Hilfsmittel.
Sitzhilfe für die Dusche zur Unterstützung bei eingeschränkter Kraft oder Beweglichkeit.
Schluckstörung, die die Nahrungsaufnahme erschwert und das Risiko des Verschluckens erhöhen kann.
Handschuhe zur einmaligen Verwendung, die je nach Material und Zweck vor Kontakt mit bestimmten Stoffen schützen.
Überwachsen einer Wundfläche mit neuen Haut- oder Schleimhautzellen.
Aufzeichnung von Speisen und Mengen zur Einschätzung der Nahrungsaufnahme.
Instrument zum Messen der Körpertemperatur; der Messort beeinflusst die Interpretation.
Binde, die beispielsweise eine Wundauflage an ihrem Platz hält.
Gegenüberstellung von Flüssigkeitsaufnahme und Flüssigkeitsausscheidung in einem bestimmten Zeitraum.
Stützhilfe zur Unterstützung beim Gehen, deren Höhe und Verwendung individuell angepasst werden sollten.
Bildung von neuem, gut durchblutetem Gewebe während der Wundheilung.
Fest angebrachte Griffhilfe zur Unterstützung von Sicherheit und Bewegung, beispielsweise im Bad.
Unwillkürlicher Urinverlust, beispielsweise bei Belastung oder starkem Harndrang.
Aufweichung der Haut durch länger anhaltende Feuchtigkeit, die ihre Schutzfunktion beeinträchtigen kann.
Maßnahmen und geeignete Produkte zum Erhalt der Hautbarriere und Schutz vor belastenden Einflüssen.
Verringerung von Krankheitserregern auf den Händen mit einem dafür geeigneten Desinfektionsmittel.
Pflege und Unterstützung in der eigenen Wohnung oder einer vergleichbaren häuslichen Umgebung.
Produkte zur Unterstützung eingeschränkter Körperfunktionen oder zur Erleichterung des Alltags, beispielsweise Gehhilfen.
Wundauflage mit quellfähigen Bestandteilen, die Wundflüssigkeit aufnimmt und ein feuchtes Wundmilieu unterstützt.
Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit und zur Verringerung der Übertragung von Krankheitserregern.
Unwillkürlicher Verlust von Urin oder Stuhl; Ursachen und Versorgung unterscheiden sich je nach Form.
Saugfähige Einlagen zur Aufnahme von Urin bei Inkontinenz.
Saugfähige Hosen oder Windelhosen zur Versorgung von Inkontinenz.
Entzündliche Hautreizung in Hautfalten, häufig durch Feuchtigkeit und Reibung begünstigt.
Schonende Reinigung und Pflege des äußeren Genital- und Analbereichs.
Auflagen aus unterschiedlichen Materialien zum Abdecken, Reinigen oder Versorgen von Wunden.
Medizinische Strümpfe mit definiertem Druck zur Unterstützung des venösen Rückflusses und bei bestimmten Ödemen.
Anhaltende Einschränkung der Gelenkbeweglichkeit, beispielsweise durch Verkürzung von Muskeln und anderen Geweben.
Maßnahmen zum Erhalt der Beweglichkeit, beispielsweise individuell angepasste Bewegung und Positionierung.
Unterstützung oder Durchführung der Reinigung und Pflege von Haut, Haaren, Nägeln und weiteren Körperbereichen.
Pflege von erkrankten Menschen mit Maßnahmen zur Versorgung, Beobachtung und Unterstützung im Alltag.
Vorübergehende stationäre Pflege, wenn häusliche Versorgung zeitweise nicht ausreichend möglich ist.
Gezielte Positionierung eines Menschen zur Unterstützung von Komfort, Atmung oder Druckentlastung.
Behälter zur geordneten Bereitstellung von Arzneimitteln für bestimmte Einnahmezeitpunkte.
Unterstützung dabei, Beweglichkeit zu erhalten oder wiederzugewinnen und Aktivitäten aufzunehmen.
Gewebte oder ähnliche Binde, die zur Fixierung und je nach Ausführung zur Wundversorgung dient.
Reinigung und Pflege von Mundhöhle, Zähnen, Zunge und gegebenenfalls Zahnersatz.
Pflege von Menschen mit schwerer, lebensbegrenzender Erkrankung mit besonderem Fokus auf Lebensqualität und Beschwerdelinderung.
Klebendes Material zum Abdecken kleiner Wunden oder zur Fixierung von Verbandsmaterial.
Unterstützung von Menschen bei gesundheitlich bedingten Einschränkungen und im Umgang mit ihren täglichen Bedürfnissen.
Strukturierte Einschätzung von Fähigkeiten, Einschränkungen und Risiken als Grundlage der Pflege.
Gesundheitlich bedingte Einschränkung der Selbstständigkeit oder Fähigkeiten, durch die Unterstützung benötigt wird.
Beratung zu Pflegebedarf, Versorgungsmöglichkeiten und verfügbaren Unterstützungsleistungen.
Bett mit verstellbaren Funktionen, die Versorgung, Positionierung und Alltag erleichtern können.
Nachvollziehbare Aufzeichnung von Pflegebedarf, Maßnahmen, Beobachtungen und Ergebnissen.
Einstufung der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit als Grundlage bestimmter Leistungen der Pflegeversicherung.
Produkte, die Pflege erleichtern, Beschwerden lindern oder eine selbstständigere Lebensführung unterstützen.
Familienangehörige oder andere nahestehende Personen, die Pflege und Unterstützung übernehmen.
Festlegung individueller Pflegeziele und Maßnahmen auf Grundlage des festgestellten Bedarfs.
Abstimmung der weiteren Versorgung beim Wechsel zwischen Einrichtungen oder nach Hause.
Pflegemaßnahmen zur Verringerung des Lungenentzündungsrisikos, beispielsweise Mobilisation und geeignete Atemunterstützung.
Veränderung der Körperposition, selbstständig oder mit Unterstützung, beispielsweise zur Druckentlastung.
Gehhilfe mit Rädern, Handgriffen und Bremsen, häufig zusätzlich mit Sitzfläche.
Hilfsmittel zur sitzenden Fortbewegung bei eingeschränkter Gehfähigkeit.
Wundauflage aus Schaumstoff zur Aufnahme von Wundflüssigkeit und zum Schutz der Wunde.
Strukturierte Erfassung von Schmerzen, auch mit geeigneten Beobachtungsskalen bei eingeschränkter Kommunikation.
Hilfsmittel zur Einschätzung der Schmerzstärke, beispielsweise anhand von Zahlen oder Symbolen.
Zufuhr geeigneter Nahrung über eine Sonde in den Magen oder Darm.
Instrumente zur dosierten Aufnahme und Abgabe von Flüssigkeiten, beispielsweise bei medizinischen Anwendungen.
Pflege in einer Einrichtung, in der die versorgte Person lebt oder vorübergehend untergebracht ist.
Eingeschränkte Fähigkeit, die Entleerung von Stuhl oder Darmgasen zu kontrollieren.
Maßnahmen zur Verringerung des Sturzrisikos, angepasst an Fähigkeiten, Umgebung und individuelle Risiken.
Strümpfe mit unterstützendem Druck; sie unterscheiden sich von medizinisch verordneten Kompressionsstrümpfen.
Betreuung und Pflege tagsüber in einer Einrichtung bei weiter bestehender häuslicher Versorgung.
Maßnahmen zur Vermeidung von Blutgerinnseln, abhängig von Risiko und medizinischer Anordnung.
Hilfsmittel, das die Sitzhöhe einer Toilette vergrößert und Hinsetzen oder Aufstehen erleichtern kann.
Stuhl mit integrierter Toilettenfunktion für Menschen, die eine Toilette nicht sicher erreichen können.
Wechsel zwischen Positionen oder Orten, beispielsweise vom Bett in einen Rollstuhl.
Flüssige Nahrung mit definierter Nährstoffzusammensetzung, beispielsweise zur ergänzenden Ernährung bei erhöhtem Bedarf.
Dokumentation aufgenommener Flüssigkeitsmengen zur Beurteilung der Versorgung.
Gehhilfen mit Griff und Unterarmauflage zur Entlastung und Stabilisierung beim Gehen.
Kommunikationsansatz, der Gefühle und subjektives Erleben von Menschen mit Demenz anerkennt.
Behälter mit Materialien zur Ersten Hilfe; Inhalt und Vollständigkeit sollten regelmäßig geprüft werden.
Materialien und Anordnungen zur Wundabdeckung, Fixierung, Polsterung oder Unterstützung von Körperteilen.
Ersatzpflege, wenn eine normalerweise pflegende Person vorübergehend ausfällt.
Grundlegende körperliche Messwerte wie Puls, Blutdruck, Atmung und Körpertemperatur.
Saugfähige Produkte zur Aufnahme von Ausscheidungen bei Säuglingen oder Menschen mit Inkontinenz.
Material, das direkt auf oder über eine Wunde gelegt wird, um sie zu schützen und zu versorgen.
Flüssigkeit, die aus einer Wunde austritt und bei der Wundbeurteilung berücksichtigt wird.
Beurteilung, Reinigung, Abdeckung und weitere Betreuung einer Wunde entsprechend ihrem Zustand.
Reinigung und hygienische Aufbewahrung von herausnehmbarem Zahnersatz.